Montag, 20. Juni 2016

Statistik für das Erste Halbjahr 2016: 563 Angriffe auf Flüchtlingsheime

Immer weniger Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Dennoch ist die Zahl der Angriffe auf ihre Unterkünfte 2016 extrem hoch geblieben. mehr...

Sonntag, 19. Juni 2016

Änderung des Sexualstrafrechts: Im Sommer heißt Nein nein

Rechts- und FrauenpolitikerInnen der Koalition sind sich einig: Das Strafgesetzbuch soll um Grunddelikte wie „sexueller Übergriff“ erweitert werden. mehr...

Samstag, 18. Juni 2016

EMtaz: Gruppe F: Island – Ungarn: Späte Magyiaren zerstören Elfentraum

Island steht kurz vor einer weiteren Sensation. Erst ein Eigentor schmälert zwei Minuten vor Schluss die Chancen auf das Achtelfinale enorm. mehr...

Mittwoch, 15. Juni 2016

Kommentar Leipziger „Mitte“-Studie: Die Polarisierung als Chance

Es gibt viel Rassismus in Deutschland. Aber auch ein wachsendes demokratisches Milieu. Diese Gruppe muss nun sichtbarer und lauter werden. mehr...

Dienstag, 14. Juni 2016

US-Gericht bestätigt Regeln zur Netzneutralität

Ein Bundesgericht hat die Klage der Telekom-Branche abgeschmettert, die sich gegen Regeln zur Netzneutralität zu wehren versucht. In Europa steht eine endgültige Entscheidung derweil noch aus.

Drastischer Winterschaden am Flieder des Südens (Lagerströmie)

In unserem Vorgarten hatten wir bislang einen schönen großen Flieder des Südens (Lagerströmie). Leider hat dieser den Winter nicht gut überstanden und wir mussten ihn leider massiv zurückschneiden. Leider scheint dieser nicht ganz winterfest zu sein. Obwohl er nun schon 3 Jahre unseren Garten mit seinen tollen Blüten schmückt, war in diesem Jahr ein Großteil vetrocknet und abgestorben. Wir mussten hier leider die Gartenschere und Säge ansetzen und massiv die toten Äste und Stämme abschneiden. Das Resultat ist, nun ja, etwas zurückhaltend. Besonders im Vergleich zu vorher.

Hausbau Blog & Bautagebuch




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Sonntag, 12. Juni 2016

LGBT in Warschau: Polens neue Opposition

Die größte LGBT-Demo entwickelt sich zum Sammelbecken für außerparlamentarische Opposition. Sie eint die Kritik an der Regierung. mehr...

Samstag, 11. Juni 2016

LGBT-Parade in Athen: Flashmob und Botschaftergrüße

Es ist die erste Athens Pride seit der griechischen Zulassung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften – ein Verdienst der Syriza-Regierung. mehr...

Freitag, 10. Juni 2016

Lilian Thuram über die EM 2016: „Die Multikulti-Erzählung ist Quatsch“

Der Weltmeister von 1998 kämpft für Chancengleichheit und gegen Rassismus. Er warnt vor Heilserwartungen an den Fußball. mehr...

Dienstag, 7. Juni 2016

„Keanu“ im Kino: Ohhh, ein Kätzchen!

Die Actionparodie „Keanu“ mit dem Komikerduo Key & Peele hat ein Herz für kleine Tiere – und bricht kulturelle Codes. mehr...

Montag, 6. Juni 2016

Streit über Steuermoral: Griechenlands Fiskus fehlen Milliarden

Statistiken zeigen, dass die Bürger des Krisenstaats europaweit am wenigsten Steuern zahlen. Bloß: Was ist die Schlussfolgerung daraus? mehr...

Sonntag, 5. Juni 2016

Genitalverstümmelung in Ägypten: Tod einer 17-Jährigen

Beschneidungen sind in Ägypten seit 2008 verboten, finden aber weiter statt. Eine so tief verwurzelte Tradition lässt sich nur schwer verändern. mehr...

Samstag, 4. Juni 2016

Schweizer Grundeinkommensentscheid: Wer hat's erfunden?

Die Schweiz könnte als erstes Land ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen. Gegner halten das Vorhaben jedoch für „nicht bezahlbar“. mehr...

Freitag, 3. Juni 2016

Hasskommentare in Online-Netzwerken: Das Internet zurückerobern

Netzfeministinnen wie Anne Wizorek engagieren sich schon lange gegen Online-Hasskommentare. Das hat Wirkung, wie ein EU-Beschluss zeigt. mehr...

Mittwoch, 1. Juni 2016

Armenien-Resolution im Bundestag: Deutsch-türkische Geschichtsstunde

Die Abstimmung ist vor allem heikel für Abgeordnete aus Wahlkreisen, in denen viele türkischstämmige Bürger leben. Proteste gab es bereits. mehr...

Montag, 30. Mai 2016

Frank Castorfs langer Abschied: Tragödie will er nich

Frank Castorf erzählt am Ende seiner vorletzten Spielzeit an der Volksbühne in Berlin von Molière. Dem ging es noch viel schlechter als ihm. mehr...

Sonntag, 29. Mai 2016

Flüchtlinge in Griechenland: Heimweh nach Idomeni

Das Camp an der Grenze zu Mazedonien wurde aufgelöst. In den neuen Notunterkünften herrschen unhaltbare Zustände. mehr...

Samstag, 28. Mai 2016

Kräuter des Mittelalters: Im Schatten der Paläste

Pastinaken, Zuckerwurzel, Meerkohl oder der Chenopode bon Henri – ein Garten im französischen Uzès führt zu vergessenen Nutzpflanzen. mehr...

Freitag, 27. Mai 2016

Bütikofer über Österreich-Wahl: „Nicht den Besserwisser gespielt“

Reinhard Bütikofer, Chef der Europa-Grünen, über Parallelen zwischen Deutschland und Österreich – und Kretschmann als Bundespräsident. mehr...

Game over – Videospiele erobern die Welt

In der ARTE-Mediathek gibt es die kommenden Tage noch die sehenswerte Dokumentation „Game Over – Videospiele erobern die Welt„.
Die Videospiel-Industrie ist heute die bedeutendste Branche der Kulturwirtschaft, und zwar vor Kino, Fernsehen und Radio.
Unterstütze unsere Recherchen und Berichterstattung für Grundrechte und ein freies Internet durch eine Spende.

Privacy Shield: Sichere rechtliche Grundlage für transatlantischen Datenverkehr ist nicht in Sicht

Nach den europäischen Datenschutzbeauftragten forderte heute das Europäische Parlament entscheidende Nachbesserungen am EU-US-Datenschutzschild. Die irische Datenschutzbehörde will zudem die aktuelle rechtliche Übermittlungsgrundlage von Facebook und Co. vom EuGH prüfen lassen.
Unterstütze unsere Recherchen und Berichterstattung für Grundrechte und ein freies Internet durch eine Spende.

Montag, 23. Mai 2016

Roma-Protest gegen Abschiebung: Räumung nach Mitternacht

Dutzende Roma haben in Berlin das Denkmal der im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma besetzt. Sie demonstrieren gegen ihre Abschiebung. mehr...

Sonntag, 22. Mai 2016

Die Woche: Wie geht es uns, Herr Küppersbusch?

Erdoğan wird Chef-Kurde, Jogi Löw hat Glück mit seinen Kabinen-Entertainern und Pressefreiheit ist selbst in Deutschland ein minderes Gut. mehr...

Samstag, 21. Mai 2016

Hörspiel „Manhattan Transfer“: Stereotype als Stilmittel

Der Roman „Manhattan Transfer“ zeichnet ein Porträt des New York der Zwanzigerjahre. Die Hörspielfassung erscheint neu – samt rassistischer Begriffe. mehr...

Freitag, 20. Mai 2016

Donnerstag, 19. Mai 2016

Wer kontrolliert die digitale Öffentlichkeit im Zeitalter von Algorithmen?

Lesenswert: Das "Data & Society"-Forschungszentrum hat eine Reihe von journalistischen und akademischen Texten zur aktuellen Frage der algorithmischen Medienmacht von Facebook, Google und Co. veröffentlicht. Wir haben uns die Texte angeschaut und geben hier einen Überblick.

Das Böse und die Hexerei: Gott macht es ihnen nicht leicht

Robert Eggers' Film „The Witch“ erzählt von einer puritanischen Familie, die am Rand eines Gespensterwalds Zuflucht findet. mehr...

Mittwoch, 18. Mai 2016

Protest gegen ESC-Ergebnis: Hinterher kommt der Zorn

Eine Petition verlangt von der ESC-Leitung, die Regeln zu Abstimmung zu ändern. Die Unzufriedenheit mit der ukrainischen Gewinnerin ist groß. mehr...

Dienstag, 17. Mai 2016

Österreichs neuer Bundeskanzler Kern: New Deal fürs Alpenland

Ex-Bahnmanager Christian Kern wird als sozialdemokratischer Bundeskanzler in Wien vereidigt. In den Schlüsselfragen zeigt er sich pragmatisch. mehr...

Montag, 16. Mai 2016

Sonntag, 15. Mai 2016

Türkischer Journalist über Pressefreiheit: „Kein Richter wagt den Freispruch“

Erdoğans Lieblingsfeind soll sechs Jahre in Haft: „Cumhuriyet“-Chef Can Dündar über sein Verhältnis zum Präsidenten und die Angst seiner Kollegen. mehr...

Samstag, 14. Mai 2016

Protestaktion „Ende Gelände“: Kohlekraftwerk abgeschnitten

In der Lausitz haben Aktivisten ein Kraftwerk umringt, um die Versorgung zu stoppen. An mehreren Stellen sind Schienen blockiert. mehr...

Freitag, 13. Mai 2016

Marokko, Algerien und Tunesien: Besonders viele tote „Terroristen“

Der Bundestag stimmt für die Einstufung der drei Länder als sichere Herkunftstaaten. Dort laufen derzeit größere Antiterroroperationen. mehr...

Donnerstag, 12. Mai 2016

Kommentar Barrierefreiheit: Man wird behindert

Behinderte stoßen überall auf Barrieren – besonders in den Köpfen der Politiker. Es braucht ein radikales, umfassendes Teilhabegesetz. mehr...

Mittwoch, 11. Mai 2016

Griechenland kommt nicht zur Ruhe: Jährlich grüßt der Grexit-Geier

Erneut wurde eine Entscheidung über Finanzspritzen an Athen verschoben. Was ist mit der Eurokrise los? Eine Übersicht der Lage. mehr...

Montag, 9. Mai 2016

#rpTEN: Clash of Cultures – Bewegungen und ihre Organisationen

Auf der vergangenen re:publica gab es eine einstündige Diskussion über „Clash of Cultures – Bewegungen und ihre Organisationen“ mit toller Besetzung: Kathrin Passig, Monic Meisel, Volker Grassmuck und Leonhard Dobusch diskutierten über Open-Source-Communities und ihre unterschiedlichen Organisationsstrukturen, sowie die damit verbundenen Herausforderungen.

Samstag, 7. Mai 2016

Zum Tod Margot Honeckers: Niemand war so verhasst

Margot Honecker, Politikerin und Frau des letzten DDR-Chefs Erich Honecker, ist im Alter von 89 Jahren in Santiago de Chile gestorben. Ein Nachruf. mehr...

Freitag, 6. Mai 2016

Debatte Verlockungen des IS: Die mörderische Utopie

Die Terrororganisation IS verspricht eine Gegenwelt, in der die Gesetze unseres Planeten aufgehoben sind. Für viele ein reizvoller Gedanke. mehr...

Donnerstag, 5. Mai 2016

Debatte Rente: Ein Polster für die Armen

Alterseinkommen sind höchst ungerecht verteilt. Wir brauchen eine neue Verzahnung von gesetzlicher Rente und Grundsicherung. mehr...

Mittwoch, 4. Mai 2016

Kommentar Flüchtlingspolitik der EU: Ablasshandel statt Reform

Die EU wollte ihre Flüchtlingspolitik neu ordnen, scheitert aber: Die vorgeschlagenen Mechanismen sind unausgegoren und realitätsfern. mehr...

Sonntag, 1. Mai 2016

Kommentar Doppelgesichtigkeit der AfD: Ein bisschen rechtsextrem

Die Rechtspopulisten seien eine „moderne konservative Partei“, heißt es beim AfD-Parteitag. Das ist doppelter Schwindel. mehr...

Samstag, 30. April 2016

AfD-Parteitag in Stuttgart: 400 Protestierende in Gewahrsam

In Stuttgart gibt Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Parteimitgliedern. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. mehr...

Freitag, 29. April 2016

Kolumne Kapitalozän: Der beste Freund des Menschen

Die Welt und ihre Probleme sind furchtbar kompliziert. Doch keine Sorge, es gibt einen Ausweg: Sündenböcke helfen. mehr...

Frisör in Bremen Osterholz- Warum machen der Friseure Nie Das was er Tun soll!

Frisör in Bremen Osterholz- Warum machen der Friseure Nie Das was er Tun soll!

Frisör in Bremen Osterholz- Warum machen der Friseure Nie Das was er Tun soll!




Es ist immer das geleiche, und die Beschwerde unter Frauen und Männern, ist immer die selbe. “Warum machen Friseure nie das, worum man Sie gebeten hat?” oder “Warum schneidet der Friseur die Haare immer kürzer als man Sie haben will?” Die Antwort auf diese Fragen ist nicht einfach, aber es gibt ein paar grundlegende Dinge, die der Grund für dieses Problem sind. weiter geht es erst mal mit der einleitung was ein Frisör eigeltih macht und was er nicht machen sollte!





friseur bremen





Frisöre in Bremen - Die genaue Bezeichnungen



Das Wort leitet sich aus dem Französischen ab, wo das Verb friser so viel wie „kräuseln“ bedeutet. Der Begriff Friseur war im Französischen nie sehr gebräuchlich und ist mittlerweile ausgestorben. Ursprünglich lautete die „offizielle“ weibliche Form der Berufsbezeichnung im Deutschen Friseuse. Friseur war im Deutschen seit Ende des 17. Jahrhunderts geläufig. Nach und nach setzte sich statt Friseuse die Bezeichnung Friseurin durch. Heutzutage wird auch der Begriff Stylistin verwendet.



Die ältere deutsche Bezeichnung war Frisierer, Haar(e)schneider, Haarkräusler oder Barbier (letzteres für den Herrenfriseur).

Nach zwei klassischen Komödien wird die Bezeichnung „Figaro“ gelegentlich als Synonym für einen Friseur verwendet. Beide Komödien – Der Barbier von Sevilla und Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit wurden Gegenstand berühmter Opern:




  • Der Barbier von Sevilla von Gioacchino Rossini und

  • Le nozze di Figaro (die Hochzeit des Figaro) von Wolfgang Amadeus Mozart.

     



Die Friseursalons in Deutschland trugen lange Zeit überwiegend lediglich den Namen des Betreibers. Etwa um die Jahrtausendwende wurden, besonders in Großstädten, Salonnamen mit Wortspielen Mode, zum Beispiel „Vier Haareszeiten“.



Zahlreiche Friseursalons unterscheiden - abhängig von der Berufserfahrung - unterschiedliche Leistungsstufen, die sich für die Kunden auch in einer entsprechend höheren Vergütung niederschlagen. Unterschieden werden hierbei häufig die folgenden Stufen, die allerdings nicht einheitlich geregelt sind:




  • Jung-Stylist: Friseur in fortgeschrittenem Ausbildungsstadium oder ausgelernte Fachkraft mit 1-4 Jahren Berufserfahrung

  • Stylist: Fachkraft mit abgeschlossener Ausbildung und mindestens einem oder mindestens 3 Jahren Berufserfahrung

  • Top-Stylist: Fachkraft mit mindestens 3 oder mindestens 5 Jahren Berufserfahrung

  • Master-Stylist: Friseurmeister







Frisörin in Bremen - Aufgaben und Dienstleistungen



Friseure arbeiten in Friseursalons oder besuchen die Kunden zu Hause. Sie beraten ihre Kunden, geben ihnen Empfehlungen zur Haargestaltung und vertreiben meist auch Haarpflegeprodukte. Zu ihren Tätigkeiten gehören ferner das klassische Waschen, Schneiden (trocken und nass) und Föhnen sowie die Rasur. Weiterhin werden Haare gefärbt (Haare, Wimpern, Augenbrauen), getönt oder mit Strähnen (American Colors, Folien-, Hauben-, Kamm- und Handschuhsträhnen, Painting) versehen sowie eingelegt mittels Lock- bzw. Wasserwellwicklern, mit Dauer- bzw. Kaltwellen oder Volumenwellen versehen. Zur Pflege werden oft Haarkuren angeboten. Zu besonderen Anlässen fertigen sie Galafrisuren, Hochsteckfrisuren, können aber zumeist auch Haarverlängerungen und Haarverdichtungen durchführen. Über das klassische Geschäft hinaus gehört zum Tätigkeitsfeld allgemein die Typberatung, Augenbrauen zupfen sowie Wimpernkolorieren und Wimpern-Waving, die Maniküre sowie der Bereich der Kosmetik.





 



Bester Frisör in Bremen -Schutz des Kunden



Zum Schutz gegen eine Verunreinigung der Kleidung durch Haare, Shampoos, Gele und Farben wird den Kunden in der Regel ein Umhang umgelegt. In den Kragen dieses Umhangs werden gelegentlich ringsherum Papiertücher geklemmt, zum einen aus hygienischen Gründen und zum anderen, um ein Reiben am Hals zu verhindern. Den gleichen Effekt hat eine dehnbare Halskrause. Diese breite Halsbinde aus kreppähnlichem Material wird straff um den Hals des Kunden gelegt, anschließend wird der Umhang umgelegt und festgeschnallt. Einige Friseure legen Kindern spezielle Halskrausen an, die den Kopf ruhigstellen sollen.

 





Frisör in Bremen Osterholz - Die verpflichtungen eines Frisörs



Hallo, Friseure sind verpflichtet, sich an das Infektionsschutzgesetz, kurz IfSG (Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen), und die darauf basierende Hygieneverordnung des jeweiligen Landes zu halten. Es sind die anerkannten Regeln der Hygiene zu beachten. Dazu gehört z. B. das regelmäßige Reinigen/Desinfizieren der Arbeitsmittel, das Desinfizieren der Arbeitsmittel, wenn es zu einer unbeabsichtigten Verletzung des Kunden und dadurch zur Verunreinigung der Arbeitsmittel mit Blut oder anderen Sekreten gekommen ist, und der Einsatz sauberer bzw. frisch gereinigter Umhänge und Handtücher am Kunden. Ebenso ergibt sich daraus, dass Personen, die mit Kopfläusen befallen sind, nicht behandelt werden dürfen. Guter Frisör! oder bzw. die beste Haarentfernung in bremen!





 



Frisör in Bremen Osterholz -Bekannte Friseure




  • Der Franzose Marcel Grateau entwickelte 1872 die Ondulation (deutsch: Welligkeit, Woge), die bis in die 1960er-Jahre angewandt wurde.

  • Der Hoffriseur Kaiser Wilhelms II., François Haby, propagierte eine in ganz Deutschland erfolgreiche Schnurrbartmode.

  • Der Friseur Karl Ludwig Nessler erfand 1906 die Dauerwelle.

  • Vidal Sassoon revolutionierte in den 1960er-Jahren die Schneidetechniken.

  • Ein bekannter deutscher Friseur ist Udo Walz.

  • Besten Frisöre in Bremen

Donnerstag, 28. April 2016

Frisör in Bremen Osterholz- Warum machen der Friseure Nie Das was er Tun soll!

Frisör in Bremen Osterholz- Warum machen der Friseure Nie Das was er Tun soll!

Der Frisör in Bremen Osterholz- Warum machen der Friseure Nie Das was er Tun soll!




Es ist immer das geleiche, und die Beschwerde unter Frauen und Männern, ist immer die selbe. “Warum machen Friseure nie das, worum man Sie gebeten hat?” oder “Warum schneidet der Friseur die Haare immer kürzer als man Sie haben will?” Die Antwort auf diese Fragen ist nicht einfach, aber es gibt ein paar grundlegende Dinge, die der Grund für dieses Problem sind. weiter geht es erst mal mit der einleitung was ein Frisör eigeltih macht und was er nicht machen sollte!





friseur bremen





Frisöre in Bremen - Die genaue Bezeichnungen



Das Wort leitet sich aus dem Französischen ab, wo das Verb friser so viel wie „kräuseln“ bedeutet. Der Begriff Friseur war im Französischen nie sehr gebräuchlich und ist mittlerweile ausgestorben. Ursprünglich lautete die „offizielle“ weibliche Form der Berufsbezeichnung im Deutschen Friseuse. Friseur war im Deutschen seit Ende des 17. Jahrhunderts geläufig. Nach und nach setzte sich statt Friseuse die Bezeichnung Friseurin durch. Heutzutage wird auch der Begriff Stylistin verwendet.



Die ältere deutsche Bezeichnung war Frisierer, Haar(e)schneider, Haarkräusler oder Barbier (letzteres für den Herrenfriseur).

Nach zwei klassischen Komödien wird die Bezeichnung „Figaro“ gelegentlich als Synonym für einen Friseur verwendet. Beide Komödien – Der Barbier von Sevilla und Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit wurden Gegenstand berühmter Opern:




  • Der Barbier von Sevilla von Gioacchino Rossini und

  • Le nozze di Figaro (die Hochzeit des Figaro) von Wolfgang Amadeus Mozart.

     



Die Friseursalons in Deutschland trugen lange Zeit überwiegend lediglich den Namen des Betreibers. Etwa um die Jahrtausendwende wurden, besonders in Großstädten, Salonnamen mit Wortspielen Mode, zum Beispiel „Vier Haareszeiten“.



Zahlreiche Friseursalons unterscheiden - abhängig von der Berufserfahrung - unterschiedliche Leistungsstufen, die sich für die Kunden auch in einer entsprechend höheren Vergütung niederschlagen. Unterschieden werden hierbei häufig die folgenden Stufen, die allerdings nicht einheitlich geregelt sind:




  • Jung-Stylist: Friseur in fortgeschrittenem Ausbildungsstadium oder ausgelernte Fachkraft mit 1-4 Jahren Berufserfahrung

  • Stylist: Fachkraft mit abgeschlossener Ausbildung und mindestens einem oder mindestens 3 Jahren Berufserfahrung

  • Top-Stylist: Fachkraft mit mindestens 3 oder mindestens 5 Jahren Berufserfahrung

  • Master-Stylist: Friseurmeister







Frisörin in Bremen - Aufgaben und Dienstleistungen



Friseure arbeiten in Friseursalons oder besuchen die Kunden zu Hause. Sie beraten ihre Kunden, geben ihnen Empfehlungen zur Haargestaltung und vertreiben meist auch Haarpflegeprodukte. Zu ihren Tätigkeiten gehören ferner das klassische Waschen, Schneiden (trocken und nass) und Föhnen sowie die Rasur. Weiterhin werden Haare gefärbt (Haare, Wimpern, Augenbrauen), getönt oder mit Strähnen (American Colors, Folien-, Hauben-, Kamm- und Handschuhsträhnen, Painting) versehen sowie eingelegt mittels Lock- bzw. Wasserwellwicklern, mit Dauer- bzw. Kaltwellen oder Volumenwellen versehen. Zur Pflege werden oft Haarkuren angeboten. Zu besonderen Anlässen fertigen sie Galafrisuren, Hochsteckfrisuren, können aber zumeist auch Haarverlängerungen und Haarverdichtungen durchführen. Über das klassische Geschäft hinaus gehört zum Tätigkeitsfeld allgemein die Typberatung, Augenbrauen zupfen sowie Wimpernkolorieren und Wimpern-Waving, die Maniküre sowie der Bereich der Kosmetik.





 



Bester Frisör in Bremen -Schutz des Kunden



Zum Schutz gegen eine Verunreinigung der Kleidung durch Haare, Shampoos, Gele und Farben wird den Kunden in der Regel ein Umhang umgelegt. In den Kragen dieses Umhangs werden gelegentlich ringsherum Papiertücher geklemmt, zum einen aus hygienischen Gründen und zum anderen, um ein Reiben am Hals zu verhindern. Den gleichen Effekt hat eine dehnbare Halskrause. Diese breite Halsbinde aus kreppähnlichem Material wird straff um den Hals des Kunden gelegt, anschließend wird der Umhang umgelegt und festgeschnallt. Einige Friseure legen Kindern spezielle Halskrausen an, die den Kopf ruhigstellen sollen.

 





Frisör in Bremen Osterholz - Die verpflichtungen eines Frisörs



Hallo, Friseure sind verpflichtet, sich an das Infektionsschutzgesetz, kurz IfSG (Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen), und die darauf basierende Hygieneverordnung des jeweiligen Landes zu halten. Es sind die anerkannten Regeln der Hygiene zu beachten. Dazu gehört z. B. das regelmäßige Reinigen/Desinfizieren der Arbeitsmittel, das Desinfizieren der Arbeitsmittel, wenn es zu einer unbeabsichtigten Verletzung des Kunden und dadurch zur Verunreinigung der Arbeitsmittel mit Blut oder anderen Sekreten gekommen ist, und der Einsatz sauberer bzw. frisch gereinigter Umhänge und Handtücher am Kunden. Ebenso ergibt sich daraus, dass Personen, die mit Kopfläusen befallen sind, nicht behandelt werden dürfen. Guter Frisör! oder bzw. die beste Haarentfernung in bremen!





 



Frisör in Bremen Osterholz -Bekannte Friseure




  • Der Franzose Marcel Grateau entwickelte 1872 die Ondulation (deutsch: Welligkeit, Woge), die bis in die 1960er-Jahre angewandt wurde.

  • Der Hoffriseur Kaiser Wilhelms II., François Haby, propagierte eine in ganz Deutschland erfolgreiche Schnurrbartmode.

  • Der Friseur Karl Ludwig Nessler erfand 1906 die Dauerwelle.

  • Vidal Sassoon revolutionierte in den 1960er-Jahren die Schneidetechniken.

  • Ein bekannter deutscher Friseur ist Udo Walz.

  • Besten Frisöre in Bremen

chirurgie Wahn oder Wahnsinn und Scharmlippenverkleinerung | Was zahlt die Krankenkasse

chirurgie Wahn oder Wahnsinn und Scharmlippenverkleinerung | Was zahlt die Krankenkasse

Cameron Diaz Legt eine Beichte ab ich habe eine surgery hinter mir!





Labioplastik







Schauspielerin Cameron Diaz Bekennt schuld in ihrem neuen Buch, welche Schönheitseingriffe sie bereitscschon hatte. Nicht nur Botox hat welcher Hollywood-Star sich spritzen lassen.





Die Schönheitseingriffe von Cameron Diaz



In ihrem neuen Buch "Longevity Book" legt Cameron Diaz ihre Schöneitsbeichte ab: Die Schauspielerin habe sich bereits Botox spritzen lassen. Doch damit ist es nicht getan - nicht zuletzt ihre Nase habe sie sich operieren lassen. Wie Cameron in ihrem Buch erzählt, war dies zu einem Surf-Unfall 2006 nötig gewesen, denn in diesem Fall brach sie sich dasjenige Näschen zum vierten Mal. Schönheitsoperationen - Wahn oder Wahnsinn.





Schönheitsoperationen Wahn und Wahnsinn



und Scharmlippenverkleinerung | Was zahlt die Krankenkasse







Botox macht ein merkwürdiges Gesicht



Im Vergleich zu "ET Online" gab sie schon 2014 zu, Botox im Gesicht gehabt zu nach sich ziehen. Sie sei zwar kein Fan davon: "Es hat mein Gesicht hinauf eine merkwürdige Art verändert - So wollte ich nicht aussehen. Ich möchte mein Gesicht möglichst altern sehen, qua eines, welches überhaupt nicht zu mir gehört." Neue Fotos jener Schauspielerin zeigen jedoch, dass sie sehr wahrscheinlich doch wieder ein paar Verjüngungsspritzen hatte. Plastische Chirurgie







Gegen dies Altern hilft die Gesamtheit nichts



"Nebensächlich wenn wir unsrige Haare färben und unser Gesicht glatter machen können, altert unser Körper trotzdem täglich." Doch Beauty-Produkte helfen laut Cameron wenngleich, um sich besser zu fühlen: "Sie lassen uns von äußerlich jung aussehen, welches dazu führt, dass wir uns nachrangig von medial jung fühlen."



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